Maccabi Tel Aviv
SheriffMaccabi Tel Aviv hat sich mit einem beeindruckenden 5:0-Kantersieg im Hinspiel gegen Sheriff Tiraspol eine hervorragende Ausgangsposition für den Einzug in die nächste Runde verschafft. Die Israelis können nun mit dem komfortablen Vorsprung clever walten, während die Mannschaft aus Transnistrien vor einer nahezu unlösbaren Aufgabe steht. Schaffen es die Schützlinge von Viktor Michailow, sich für eine der schwersten Heimniederlagen der letzten Jahre zu rehabilitieren?
Die vergangene Saison beendete Maccabi Tel Aviv ohne Meistertitel, sicherte sich aber den israelischen Pokal und startete mit einem Sieg im Supercup in das neue Fußballjahr. Im Finale besiegte das Team erneut den amtierenden Landesmeister Hapoel Be’er Sheva mit 3:1, was für eine hervorragende emotionale Ausgangslage vor dem Start der Europapokal-Saison sorgte. Die „Gelben“ verzichteten bewusst auf eine Überfrachtung des Kalenders mit Testspielen, absolvierten nur drei Vorbereitungsspiele und setzten auf Disziplin und pragmatischen Fußball. Dieser Ansatz zahlte sich bereits im Duell mit Sheriff aus.
In Tiraspol lieferte die Mannschaft von Trainer Kenny Miller eine nahezu perfekte Partie ab und deklassierte den Gegner mit 5:0. Maccabi kontrollierte den Ball mit 69 Prozent Spielzeit, gab elf Schüsse auf das Tor und ließ den Gastgebern kaum Raum für eine komfortable Spielentwicklung. Besonders Roy Revivo ragte heraus, der zwei Torvorlagen beisteuerte. Bei einer cleveren Herangehensweise sollte Maccabi die Serie souverän zu einem logischen Ende bringen.
Sheriff Tiraspol hatte die erste Qualifikationsrunde nur knapp überstanden, indem es Aluminij mit 1:0 in der Summe beider Spiele besiegte. Zu diesem Zeitpunkt hatte der moldauische Klub bereits einen Vorteil an Spielpraxis durch den Start der nationalen Meisterschaft, was dem Team half, ein gutes konditionelles Niveau zu halten. Gegen Maccabi war der Klassenunterschied jedoch eklatant. Die Transnistrier hielten nur fünf Minuten durch, dann zerstörte ein frühes Gegentor die ursprüngliche Spielstrategie. Das Team hatte auf Konter gesetzt, musste sich aber nach dem Rückstand öffnen, wodurch zwischen Abwehr und Mittelfeld regelmäßig Räume entstanden.
Dennoch kann man Sheriff nicht vorwerfen, vorne völlig inaktiv gewesen zu sein: Das Team gab sechs Schüsse auf das Tor, konnte aber nicht einmal den Ehrentreffer erzielen. Nach dieser schmerzhaften Niederlage fand sich die Mannschaft nicht schnell wieder und spielte wenige Tage später in der moldauischen Liga ein torloses Unentschieden gegen Milsami (0:0). Die Probleme im Abschluss werden immer offensichtlicher: Nur ein einziges Tor in drei Europapokal-Spielen. Die Lage ist nun katastrophal – um weiterzukommen, müsste Sheriff fünf Tore aufholen. Es scheint, als würden selbst die treuesten Fans der Tiraspoler kaum noch an ein Wunder glauben.
Maccabi Tel Aviv (3-5-2): Melika – Ben-Amo, Ali, Schlomo – Yehezkel, Shachar, Sissoko, Noi, Revivo – Abu Farchi, Peretz
Es fehlen: Gropper, Belic, Layous, Nicolascu (alle verletzt)
Cheftrainer: Kenny Miller
Sheriff Tiraspol (3-5-2): Tymbur – Siss, Magassouba, Rai – Mota, Klas, Sapata, Forov, Pergjoni – Aspirilla, Joeres-Ulrich
Es fehlen: –
Cheftrainer: Viktor Michailow
Mikkel Redder (Dänemark) leitet die Partie. Der Referee ist pragmatisch, konsequent und moderat streng. In der vergangenen Saison der dänischen Superliga zeigte er durchschnittlich 3,81 Gelbe Karten und pfiff 24,19 Fouls. In der Europa League leitete er ein Spiel, in dem er drei „Gelbe“ verteilte.
Hauptprognose: Sieg Maccabi Tel Aviv mit Handicap (-1,5) bei einer Quote von 1,92
Nach dem 5:0-Sieg hat Maccabi nahezu ideale Bedingungen für das Rückspiel. Selbst ohne forcieren zu müssen, ist Maccabi aufgrund der höheren individuellen Klasse und der unvermeidlichen Räume, die sich bei Sheriffs Aufholjagd ergeben werden, in der Lage zu gewinnen. Die Tiraspoler befinden sich in einer schwierigen psychologischen Verfassung und haben zudem erhebliche Probleme im Abschluss. Es ist unwahrscheinlich, dass die Mannschaft ihr Spiel in so kurzer Zeit so grundlegend änd
Meine Prognose für dieses Spiel war klar: Maccabi Tel Aviv würde souverän gewinnen. Die Schwäche von Sheriff war offensichtlich – personell und spielerisch nicht auf dem Niveau, um gegen ein starkes Team zu bestehen. Ich habe genau darauf gesetzt, dass Maccabi diese Überlegenheit ausnutzt, und der leichte Sieg bestätigt meine Einschätzung vollkommen.
Die Argumentation vor dem Spiel war eindeutig: Sheriff war erkennbar geschwächt, während Maccabi in Topform agierte. Meine Wette auf einen klaren Erfolg war daher logisch und fundiert – das Ergebnis spricht für sich.
Ich bin überzeugt, dass wir in der zweiten Halbzeit mindestens zwei Tore sehen werden – das sollte kein Problem sein. Die Mannschaften werden nach der Pause offensiver agieren, und die Abwehrreihen sind nicht stabil genug, um das zu verhindern. Meine Einschätzung basiert auf dem bisherigen Spielverlauf und den typischen Mustern in solchen Begegnungen.
Ich bin überzeugt, dass wir in der zweiten Halbzeit mindestens zwei Tore sehen werden – das sollte kein Problem sein. Die Mannschaften werden nach der Pause offensiver agieren, und die Abwehrreihen sind nicht stabil genug, um das zu verhindern. Meine Einschätzung basiert auf dem bisherigen Spielverlauf und den typischen Mustern in solchen Begegnungen.
Meine Prognose für dieses Spiel war klar: Maccabi Tel Aviv würde souverän gewinnen. Die Schwäche von Sheriff war offensichtlich – personell und spielerisch nicht auf dem Niveau, um gegen ein starkes Team zu bestehen. Ich habe genau darauf gesetzt, dass Maccabi diese Überlegenheit ausnutzt, und der leichte Sieg bestätigt meine Einschätzung vollkommen.
Die Argumentation vor dem Spiel war eindeutig: Sheriff war erkennbar geschwächt, während Maccabi in Topform agierte. Meine Wette auf einen klaren Erfolg war daher logisch und fundiert – das Ergebnis spricht für sich.
Das Spiel wird am 30.07.2026 um 18:00 Uhr ausgetragen. Der genaue Austragungsort ist im Text nicht genannt, aber das Hinspiel fand in Tiraspol statt, daher wird Maccabi Tel Aviv als Heimmannschaft auftreten.
Maccabi Tel Aviv ist der klare Favorit, nachdem sie das Hinspiel mit 5:0 gewonnen haben. Die Prognose lautet auf einen Sieg von Maccabi Tel Aviv mit einem Handicap von -1,5 Toren.
Maccabi Tel Aviv ist in hervorragender Form, mit einem 5:0-Sieg im Hinspiel und einem Supercup-Sieg. Sheriff hingegen hat nach der 0:5-Niederlage ein torloses Unentschieden in der Liga gespielt und kämpft mit Abschlussproblemen.
Ja, bei Maccabi Tel Aviv fehlen die verletzten Spieler Gropper, Belic, Layous und Nicolascu. Sheriff hat laut dem Text keine Ausfälle zu verzeichnen.
Die Hauptprognose ist ein Sieg von Maccabi Tel Aviv mit einem Handicap von -1,5 Toren bei einer Quote von 1,92. Dies basiert auf der hohen individuellen Klasse von Maccabi und den psychologischen sowie spielerischen Problemen von Sheriff.