UNA Strassen
PartizanDer Einzug ins Viertelfinale der Conference-League-Qualifikation ist für den bescheidenen Klub UNÄ Strassen bereits ein respektabler Erfolg. Doch der Weg in die nächste Runde dürfte für die Luxemburger versperrt sein – im Hinspiel gegen Partizan Belgrad zeigten sie nichts Zwingendes und verloren erwartungsgemäß deutlich. Die Gäste gehen zwar mit einem komfortablen Vier-Tore-Vorsprung ins Rückspiel, werden die Partie aber kaum bewusst herunterspielen. Wir rechnen erneut mit einer souveränen Vorstellung des Favoriten.
Die Mannschaft von Trainer Jeremy Deichelbohrer ist dem Gegner in puncto Ressourcen deutlich unterlegen. Der Marktwert des Kaders der Hausherren beträgt lediglich 2,5 Millionen Euro, während die Belgrader auf stolze 44,6 Millionen Euro kommen. Der Klassenunterschied war bereits im ersten Duell offensichtlich. Die Luxemburger brachten damals nur drei Torschüsse zustande, kein einziger davon ging aufs Tor. Zudem besaßen sie lediglich 36 Prozent Ballbesitz. Erschwerend kommt hinzu, dass Innenverteidiger Agovic im Hinspiel die Rote Karte sah. Dies schwächt die Abwehr der Hausherren im Rückspiel zusätzlich. In der vorherigen Qualifikationsrunde setzte sich der Klub noch knapp gegen den bescheidenen Gegner La Fiorita durch (1:0, 2:0). Dieses Mal ist die Klasse des Kontrahenten jedoch zu hoch, sodass der europäische Weg des Teams wohl enden wird.
Im ersten Aufeinandertreffen dominierte Partizan das Geschehen auf dem Platz vollkommen. Das Team hatte 64 Prozent Ballbesitz, gab zehn Torschüsse ab und traf fünfmal das Tor. Der Belgrader Klub befindet sich in hervorragender Form und agiert vor dem Tor fast jedes Gegners sehr aktiv. In der heimischen Liga gelang es ihnen überraschenderweise nicht, Zemun zu bezwingen (2:2), obwohl sie zwei Tore erzielten. Danach rehabilitierten sie sich jedoch und besiegten den schwachen Gegner Macva mit 3:1. Auch die Testspiele der Serben zeigten ihre Bereitschaft, viele Chancen zu kreieren und zu nutzen. Beispielsweise lieferten sie sich ein Schützenfest mit Lokomotiva Zagreb (2:2), besiegten den schwächeren slowenischen Klub Aluminij (2:1) und deklassierten die slowenische Nafta mit 4:1. Wir erwarten, dass die Mannschaft auch das anstehende Duell nicht herunterspielen wird.
In der Saison 2025/2026 leitete der Referee 23 Spiele auf allen Ebenen. Im Schnitt zeigte er pro Partie 4,35 gelbe Karten, 0,13 rote Karten und pfiff 20,6 Fouls. Zudem verhängte der Unparteiische durchschnittlich in jedem dritten Spiel einen Elfmeter (0,35 pro Partie).
Hauptprognose: Sieg von Partizan Belgrad mit Handicap (-1) bei einer Quote von 1.95
Der Klassenunterschied zwischen den Kontrahenten ist zu groß, sodass wir erneut auf eine souveräne Vorstellung des Favoriten setzen. Das serbische Team befindet sich in hervorragender Verfassung und gewann drei der letzten vier Partien mit einer Differenz von zwei oder mehr Toren (Testspiele eingeschlossen). UNÄ Strassen kann zwar gegen Gegner auf Augenhöhe ordentlich mithalten, doch die Abwehr stärkerer Kontrahenten zu bändigen, gelingt ihnen nicht. Zudem wird die Defensive durch den Ausfall von Agovic zusätzlich geschwächt. Wir erwarten auch im heimischen Stadion keinen ernsthaften Widerstand der Luxemburger. Unsere Wahl: Sieg von Partizan Belgrad mit Handicap (-1) bei 1.95. Wir schätzen die Wahrscheinlichkeit dieses Ergebnisses auf 60 Prozent (alles über 1.85 ist spielbar).
**Prognose auf das Torverhältnis: Über 2
Prognosen zum Spiel UNA Strassen gegen Partizan erscheinen bald.
Das Spiel wird am 30.07.2026 um 20:15 Uhr im Rahmen der Conference-League-Qualifikation ausgetragen.
Partizan Belgrad ist der klare Favorit. Der serbische Klub hat einen Marktwert von 44,6 Millionen Euro, während UNA Strassen nur auf 2,5 Millionen Euro kommt.
Die Hauptprognose ist ein Sieg von Partizan Belgrad mit Handicap (-1) bei einer Quote von 1.95. Die Wahrscheinlichkeit dieses Ergebnisses wird auf 60 Prozent geschätzt.
Innenverteidiger Agovic fehlt im Rückspiel aufgrund einer Roten Karte aus dem Hinspiel. Dies schwächt die ohnehin schon unterlegene Abwehr der Luxemburger zusätzlich.
Partizan Belgrad ist in hervorragender Verfassung und gewann drei der letzten vier Partien mit einer Differenz von zwei oder mehr Toren. UNA Strassen hingegen zeigte im Hinspiel nichts Zwingendes und verlor deutlich.