Shanghai Port
Shanghai ShenhuaDer Shanghai Port und der Shanghai Shenhua durchleben eine schwierige Phase und gehen alles andere als in Bestform in das Derby der beiden Lokalrivalen. Der amtierende Meister hat die erste Saisonhälfte verpatzt, während die Mannschaft von Leonid Sluzki aufgrund einer Punktabstrafe und schwankender Ergebnisse wichtige Zähler liegen ließ. Wer wird sich im prestigeträchtigen Duell der beiden Größen des chinesischen Fußballs besser behaupten?
Der amtierende Meister Shanghai Port erlebt eine katastrophale Spielzeit und liegt nach 18 Runden nur auf Platz 13. Kevin Muscats Team verbuchte fünf Siege, sechs Unentschieden und sieben Niederlagen bei einem Torverhältnis von 28:26. Hauptgrund für die Krise sind tiefgreifende Kaderveränderungen und ein Abzug von fünf Punkten. Im Winter verlor der Klub drei wichtige Spieler – Xu Xin, Markao und Gustavo –, woraufhin das Trainerteam das System nicht mehr stabilisieren konnte.
Der aktuelle Shanghai Port ist extrem unberechenbar: Die Mannschaft kann ein starkes Spiel abliefern, um dann unerwartet gegen einen weniger namhaften Gegner Punkte liegenzulassen. Mit dem Star-Veteranen Wu Lei in der Offensive kreiert das Team regelmäßig Chancen, doch die Abschlussschwäche ist offensichtlich. Die größten Probleme offenbaren sich in den Umschaltphasen, wo die Abwehr um Tyas Browning zu viele Fehler macht. Im Schnitt kassiert der Meister 1,4 Gegentore pro Spiel, und der enge Spielplan verhindert eine vollständige taktische Korrektur.
Shanghai Shenhua unter Leonid Sluzki liegt ebenfalls deutlich unter den gewohnten Ansprüchen. Nach 18 Spieltagen belegt die Mannschaft den 11. Platz mit acht Siegen, fünf Remis und fünf Niederlagen. Dabei wirken die G
Prognosen zum Spiel Shanghai Port gegen Shanghai Shenhua erscheinen bald.
Das Spiel wird am 25.07.2026 um 13:35 Uhr im Rahmen der Chinese Super League ausgetragen.
Beide Mannschaften stecken in einer schwierigen Phase. Shanghai Port liegt nach 18 Runden auf Platz 13, Shanghai Shenhua auf Platz 11 – beide sind weit von ihrer Bestform entfernt.
Der amtierende Meister hat große Schwächen in den Umschaltphasen und kassiert durchschnittlich 1,4 Gegentore pro Spiel. Die Abwehr um Tyas Browning macht zu viele Fehler.
Shanghai Port wurden fünf Punkte abgezogen, was zusammen mit den Kaderveränderungen im Winter eine Hauptursache für die enttäuschende Saison ist.