Qingdao Zhongneng
Tianjin Jinmen TigerQingdao Jonoon und Tianjin Jinmen Tiger trennen in der Tabelle der chinesischen Super League nur drei Punkte, doch die aktuelle Form könnte unterschiedlicher nicht sein. Während die Hausherren mit drei Niederlagen in Folge in eine tiefe Krise schlittern, haben die Gäste drei ihrer letzten vier Partien gewonnen. In diesem direkten Duell am Tabellenende geht es um weit mehr als nur Prestige – es ist ein Sechs-Punkte-Spiel im Kampf um den Klassenerhalt.
Die Mannschaft von Milan Ristić belegt mit 14 Punkten aus 19 Spielen den 14. Tabellenplatz und kämpft mit dem Rücken zur Wand. Die Negativserie ist alarmierend: Nach einer 2:3-Niederlage gegen Zhejiang folgte ein desaströses 1:5 gegen Henan Jianye. Der Tiefpunkt war jedoch das Pokal-Aus im Achtelfinale, als Qingdao ohne jede Chance mit 1:4 gegen den Shanghai Shenhua von Leonid Sluzki unterging.
Dennoch wäre es ein Fehler, die Hausherren vorschnell abzuschreiben. Die Heimstatistik spricht eine andere Sprache: In neun Partien vor eigenem Publikum feierte Qingdao fünf Siege bei nur zwei Niederlagen. Mit durchschnittlich 1,89 Toren pro Heimspiel und nur 1,22 Gegentreffern zeigt die Mannschaft auf eigenem Platz eine deutlich stabilere Leistung. Die hohe Motivation im Abstiegskampf und der Heimvorteil könnten entscheidende Faktoren sein.
Tianjin steht mit 11 Punkten aus 18 Spielen auf dem vorletzten Platz, doch die jüngste Formkurve zeigt steil nach oben. In den letzten vier Runden feierten die Gäste drei Siege, darunter ein souveränes 3:0 gegen Shenzhen und ein überraschendes 2:0 gegen den Spitzenreiter Shanghai Shenhua. Diese Ergebnisse haben den Glauben an den Klassenerhalt neu entfacht – mit einem Sieg könnte Tianjin mit dem direkten Konkurrenten gleichziehen.
Besonders auswärts präsentiert sich die Mannschaft stabil: Drei Siege, drei Unentschieden und drei Niederlagen in neun Partien. Nur zweimal kassierten die Gäste auf fremdem Platz mehr als ein Tor. Die offensive Lebensversicherung heißt Alberto Quiles – sieben Tore und vier Vorlagen machen ihn zur gefährlichsten Waffe. Zudem kann Trainer Yu Genwei aus dem Vollen schöpfen, alle Spieler sind einsatzbereit.
Qingdao Jonoon:
Tianjin Jinmen Tiger:
Beide Teams gehen ohne Verletzungssorgen in die Partie, die Trainer können auf ihre komplette Stammformation zurückgreifen. Bei Qingdao sind die Legionäre Martin Edjuma und Yo Yeboah die tragenden Säulen im Angriff – beide haben je sechs Saisontore erzielt. Tianjins größte Offensivgefahr bleibt Alberto Quiles, dessen Aktionen den Ausgang der Partie maßgeblich beeinflussen könnten.
Die Tabelle mag für Qingdao sprechen, doch die aktuelle Form ist eindeutig auf Seiten der Gäste. Die Hausherren haben drei Pflichtspiele in Folge verloren und dabei alarmierende zwölf Gegentore kassiert. Tianjin hingegen gewann drei der letzten vier Partien und blieb zweimal ohne Gegentreffer. Die Mannschaft hat Sicherheit getankt und wirkt bereit für den nächsten Schritt.
Hauptprognose: Sieg Tianjin Jinmen Tiger – Quote 2.47
Die defensiven Probleme der Hausherren wiegen schwerer als der Heimvorteil. Tianjin hat den Schwung und das Selbstvertrauen, um die Krise des Gegners auszunutzen.
Torprognose: Beide Teams treffen – Quote 1.69
Qingdao ist zu Hause torhungrig (1,89 Tore pro Spiel), aber defensiv anfällig – zwölf Gegentreffer in drei Spielen sprechen Bände. Tianjin hat in den letzten beiden Runden fünf Tore erzielt. Bei der enormen Bedeutung jedes Punktes werden beide Teams offensiv agieren müssen, ein torreiches Spiel mit Treffern auf beiden Seiten ist wahrscheinlich.
Prognosen zum Spiel Qingdao Zhongneng gegen Tianjin Jinmen Tiger erscheinen bald.
Das Spiel der Chinese Super League findet am 25. Juli 2026 um 11:30 Uhr in Qingdao statt.
Qingdao steckt mit drei Pflichtspielniederlagen in Folge in einer Krise, während Tianjin drei der letzten vier Partien gewonnen hat.
Laut der Prognose ist Tianjin Jinmen Tiger der Favorit – ein Sieg der Gäste wird mit einer Quote von 2,47 bewertet.
Bei Qingdao sind Martin Edjuma und Yo Yeboah mit je sechs Saisontoren die tragenden Säulen. Tianjins gefährlichste Waffe ist Alberto Quiles mit sieben Toren und vier Vorlagen.
Nein, beide Teams können auf ihre komplette Stammformation zurückgreifen – der Trainer von Tianjin hat alle Spieler einsatzbereit.