Lugano
RunavíkNSÍ Runavik ist der klare Außenseiter im ersten Halbfinale der Conference-League-Qualifikation – und dennoch wäre es ein Fehler, Lugano für seinen Favoritenstatus zu überschätzen. Der Schweizer Traditionsklub startet zwar mit einem starken Kader, aber nicht immer dominant in die Saison. Die Färinger hingegen sind ein unbequemer Gegner, der sich gegen jeden Gegner wehrt. Bereits in der vorherigen Runde schalteten sie das stärker eingeschätzte Koper aus, was zeigt, dass sie auch diesmal nicht untergehen müssen.
Unter Trainer Mattia Croci-Torti begann Lugano furios in die neue Spielzeit. In der Schweizer Super League gewann das Team beide Auftaktpartien gegen Vaduz (2:1) und Grasshoppers (4:1) und steht bei 6 Punkten und einem Torverhältnis von 6:2. In der zweiten Qualifikationsrunde der Conference League setzte man sich gegen den kosovarischen Vertreter Dukagjini mit 1:0 (zu Hause) und 5:1 (auswärts) durch. Allerdings offenbarte die Mannschaft in Testspielen Unsicherheiten: Gegen den unterklassigen Rapperswil-Jona reichte es nur zu einem 1:1, gegen Neuchâtel Xamax (2:1) und Vaduz (1:2) fielen die Siege knapp aus. Auch der kosovarische Gegner Dukagjini
Prognosen zum Spiel Lugano gegen Runavík erscheinen bald.
Das Spiel wird am 6. August 2026 um 20:30 Uhr ausgetragen.
Lugano geht als klarer Favorit ins Spiel, während NSÍ Runavík als Außenseiter gilt.
Lugano startete mit zwei Siegen in die Super-League-Saison und setzte sich in der Conference-League-Qualifikation gegen Dukagjini durch. NSÍ Runavík schaltete in der vorherigen Runde das stärker eingeschätzte Koper aus.
Laut Analyse ist Lugano zwar Favorit, aber eine Überschätzung wäre ein Fehler – NSÍ Runavík hat bereits gezeigt, dass sie gegen stärkere Gegner bestehen können.