Liepāja
Austria WienIn Jurmala empfängt der lettische Vertreter FK Liepāja die Wiener Austria zum Hinspiel der zweiten Qualifikationsrunde zur UEFA Conference League. Die Gastgeber müssen ihre Partie auf fremdem Terrain austragen, was ihnen die gewohnte Unterstützung der Fans nimmt. Während die Letten über Spielpraxis verfügen, kontert der österreichische Traditionsklub mit enormer Klasse und einer beeindruckenden Offensivkraft in den Sommer-Vorbereitungsspielen.
Liepāja qualifizierte sich für die europäische Bühne durch den dritten Platz in der letzten Saison der lettischen Virslīga (61 Punkte aus 36 Spielen). Anders als viele Konkurrenten in der Qualifikation hat die Saison in Lettland bereits begonnen, sodass die Mannschaft von Trainer Tamaz Pertia über keinerlei Fitnessrückstände klagt. In der ersten Runde setzte sich Liepāja souverän gegen den montenegrinischen Vertreter FK Dečić durch (1:0 zuhause, 2:1 auswärts). Der Erfolg sollte jedoch nicht überbewertet werden: In der heimischen Liga zeigt die Mannschaft gegen starke Gegner regelmäßig Schwächen und kassierte deutliche Niederlagen gegen Riga FC (0:4) und FK RFS (0:2).
Die internationale Erfahrung von Liepāja ist äußerst überschaubar. Der Klub wurde erst 2014 gegründet, und sein größter historischer Erfolg auf europäischer Ebene ist das Erreichen der zweiten Qualifikationsrunde in der Europa League und der Conference League – diese Hürde zu überwinden, gelang den Letten bislang noch nie. Auf dem Transfermarkt verhält sich der Verein passiv und vertraut auf die Eingespieltheit des aktuellen Kaders, doch der Mangel an individuellem Können wird im Vergleich zu den Österreichern auf jeder Position spürbar sein.
Die Wiener Austria beendete die abgelaufene Saison der österreichischen Bundesliga auf dem vierten Platz und sicherte sich damit das Ticket für die europäische Qualifikation. Die „Veilchen“ gehen den offiziellen Saisonstart über eine Reihe von Testspielen an, in denen sie eine ordentliche Form präsentierten. Im Juli spielte die Austria zunächst 1:1 gegen den slowakischen Vertreter DAC Dunajská Streda und 1:1 gegen den ungarischen Klub Debreceni VSC. In der Generalprobe vor der Abreise nach Lettland am 17. Juli ließen die Wiener jedoch keinen Zweifel an ihrer Klasse und deklassierten den ungarischen Erstligisten Paksi FC mit 4:1. Der Klub hat seinen Schlüsselstürmer und Offensivleader gehalten, sodass das Trainerteam keine Zeit mit dem Neuaufbau von Spielzügen verschwenden muss.
Trotz des soliden Status in der Heimat waren die letzten beiden europäischen Kampagnen der Austria von wechselhaften Ergebnissen geprägt. In der Saison 2024/25 schieden die Wiener enttäuschend in der zweiten Qualifikationsrunde der Conference League gegen den finnischen Klub Ilves aus – nach einem nervenaufreibenden 5:5-Gesamtergebnis und einer Niederlage im Elfmeterschießen. In der Saison 2025/26 setzten sich die Österreicher souverän gegen den georgischen Vertreter Spaeri FC
Ich setze in diesem Spiel auf einen Sieg von Austria Wien mit einem Handicap von zwei Toren. Die Mannschaft ist klar überlegen und wird das Spiel mit mindestens zwei Toren Vorsprung gewinnen.
Ich bin überzeugt, dass Rapid Wien heute die stärkere Mannschaft ist. Meine Prognose basiert auf der aktuellen Form und der Heimstärke – hier haben sie in den letzten Partien konstant abgeliefert. Ich setze daher klar auf einen Sieg der Wiener, auch wenn der Gegner sicherlich dagegenhalten wird.
Ich bin überzeugt, dass Rapid Wien heute die stärkere Mannschaft ist. Meine Prognose basiert auf der aktuellen Form und der Heimstärke – hier haben sie in den letzten Partien konstant abgeliefert. Ich setze daher klar auf einen Sieg der Wiener, auch wenn der Gegner sicherlich dagegenhalten wird.
Ich setze in diesem Spiel auf einen Sieg von Austria Wien mit einem Handicap von zwei Toren. Die Mannschaft ist klar überlegen und wird das Spiel mit mindestens zwei Toren Vorsprung gewinnen.
Das Hinspiel der zweiten Qualifikationsrunde zur Conference League findet am 23. Juli 2026 um 17:00 Uhr in Jūrmala statt.
Austria Wien gilt als klarer Favorit aufgrund ihrer beeindruckenden Offensivkraft in der Vorbereitung und der höheren individuellen Klasse im Vergleich zu Liepāja.
Liepāja hat Spielpraxis aus der laufenden lettischen Saison und setzte sich in der ersten Runde souverän durch, zeigt aber gegen starke Gegner in der Liga Schwächen. Austria Wien überzeugte in der Vorbereitung mit einem 4:1-Sieg gegen Paksi FC, hatte jedoch zuvor zwei Unentschieden gegen DAC Dunajská Streda und Debreceni VSC.
Laut dem Bericht hat Austria Wien seinen Schlüsselstürmer und Offensivleader gehalten, während Liepāja auf dem Transfermarkt passiv bleibt und auf die Eingespieltheit des aktuellen Kaders vertraut. Konkrete Verletzungen oder Sperren werden nicht genannt.
Liepāja wurde erst 2014 gegründet und hat in europäischen Wettbewerben nie die zweite Qualifikationsrunde überstanden. Das Erreichen dieser Runde ist ihr größter Erfolg.