Chorasmien
SurxonDie Mannschaften gehen mit unterschiedlicher Dynamik aus den letzten Spielen in die direkte Begegnung: Bei den Gastgebern schwanken die Ergebnisse, während die Gäste in den letzten Partien häufiger die maximale Punktzahl holten, aber auch nicht ohne Rückschläge im Ergebnis auskommen.
Die aktuelle Form von Khorazm: zwei Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen. In den Juli-Spielen unterlag die Mannschaft zweimal auswärts: 1:2 gegen Pakhtakor und 0:2 gegen Sogdiana. Gegen Pakhtakor wirkte die Offensive limitiert: insgesamt nur fünf Schüsse und drei aufs Tor bei 38 % Ballbesitz, während der Gegner häufiger zu gefährlichen Aktionen kam (38 zu 20) und bei den Ecken gewann (4:1). Gegen Sogdiana hatte Khorazm sieben Schüsse und vier aufs Tor, aber die zwei Gegentreffer zeigen, dass das Team selbst bei ordentlichem Ballbesitz (60 %) den Kontrollvorteil nicht immer in Ergebnisse ummünzt.
Betrachtet man die verfügbare Stichprobe breiter, gibt es auch produktive Spiele: ein Auswärtssieg 1:0 gegen FarDU. Insgesamt fällt jedoch eine Abhängigkeit von einem Tor auf: das 1:1-Unentschieden gegen Navbahor, die 1:2-Niederlage und der 1:0-Sieg. Das passt gut zum Trend, dass der individuelle Torschuss der Gastgeber unter
Prognosen zum Spiel Chorasmien gegen Surxon erscheinen bald.
Das Spiel der Superliga zwischen Chorasmien und Surxon findet am 28.07.2026 um 17:00 Uhr statt.
Laut Analyse sind die Gäste von Surxon in besserer Form, da sie in den letzten Spielen häufiger die maximale Punktzahl holten, während Chorasmien schwankende Ergebnisse zeigt.
Chorasmien hat in den letzten fünf Spielen zwei Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen erzielt, darunter Auswärtsniederlagen gegen Pakhtakor (1:2) und Sogdiana (0:2).
Ja, Chorasmien zeigt eine Abhängigkeit von einem Tor: Siege mit 1:0, Unentschieden mit 1:1 und Niederlagen mit 1:2, was auf eine limitierte Offensive hindeutet.
Gegen Pakhtakor hatte Chorasmien nur fünf Schüsse und 38 % Ballbesitz, während der Gegner mehr gefährliche Aktionen hatte. Gegen Sogdiana reichten 60 % Ballbesitz nicht, um die Kontrolle in Tore umzumünzen.