Dinamo Zagreb
ThunDinamo Zagreb geht als erfahrener Europapokal-Teilnehmer als Favorit in die Zwei-Spiele-Entscheidung gegen den FC Thun. Doch das Hinspiel (1:1) hat gezeigt, dass ein erfahrenerer und namhafterer Kader allein nicht ausreicht, um die nächste Runde zu erreichen. Können die Schweizer dem Gegner auch in dessen Stadion eine weitere Überraschung bescheren?
Wie erwartet ging Dinamo im ersten Aufeinandertreffen offensiv zur Sache – 20 Schüsse, davon 12 aus dem Strafraum. Hinderte eine schlechte Chancenverwertung sie daran, mehr als ein Tor zu erzielen? Nicht ganz. Nur sechs Schüsse gingen aufs Tor, und insgesamt erspielte sich die Mannschaft lediglich einen xG-Wert von 1,27. Das überrascht, denn in drei Sommer-Testspielen gegen slowenische Klubs erzielten die Zagreber insgesamt 16 Tore.
Der Ausfall von Luka Stojković macht sich bemerkbar. Der Mittelfeldspieler ist die zentrale Figur im Angriff – in der vergangenen Saison sammelte er in 42 Pflichtspielen 13 Tore und 12 Vorlagen. Wie schon vor einer Woche fehlt er aufgrund einer Sperre. Auf seiner Position spielt derzeit Gabriel Vidović, der in den letzten zwölf Monaten fast alle seiner 13 Scorerpunkte (10) als linker Flügelstürmer erzielte. Es ist unwahrscheinlich, dass er diese Rolle behält, denn auf seine Flanke kehrte im Sommer die Klublegende Milan Oršić (217 Spiele) zurück. An ihn knüpfen sich große Hoffnungen für die Champions League, zumal der Kroate in der Vorsaison für Pafos drei Tore und drei Vorlagen beisteuerte, darunter ein Treffer gegen Bayern München.
Im Sommer verließ der Architekt der Meistersaison, Cheftrainer Mauro Lustrinelli, den Klub. Zudem wurden Elmin Rastoder und Franz-Ethan Maichtri für Rekordablösen verkauft. Gleichwertige Neuzugänge tätigte Thun nicht. Dennoch gelang Gian-Luca Privitelli im ersten Champions-League-Spiel ein ordentliches Ergebnis, und in der bereits laufenden Schweizer Meisterschaft holte man drei Punkte gegen Luzern (3:1).
Thun spielt offensiv: Gegen Dinamo versteckte man sich nicht in der Defensive und übertraf den Gegner trotz eines bescheidenen xG von 0,92 bei den klaren Torchancen (2:1). Im ersten Super-League-Spiel setzte die Mannschaft ihre Angriffe erneut gut um (1,92 xG), leistete sich aber defensive Schwächen und ließ 2,53 xGA zu – Glück, dass Luzern
Dinamo Zagreb4-2-3-1
Thun4-4-2Ich prognostiziere: Zagreb wird sich einer deutlichen Fußball-Niederlage nicht widersetzen – im Gegenteil, ich sehe die Partie als eine Art präventive Maßnahme. Die Mannschaft akzeptiert die erwartete Abreibung, um langfristig zu profitieren. Für mich steht außer Frage, dass Zagreb bewusst auf Widerstand verzichtet und die hohe Niederlage einkalkuliert.
Ich nehme „beide Teams treffen“ im Spiel Dinamo Zagreb gegen Thun. Das Hinspiel endete 1:1, und ich bin überzeugt, dass sich dieses Muster wiederholt. Dinamo hat zu Hause enormen Heimvorteil und die nötige Erfahrung auf internationaler Bühne, um ein Tor zu erzielen. Thun hingegen hat zwar mit Trainerabgang und Personalsorgen zu kämpfen, wird aber auf Konter lauern und seine Chance nutzen. Die Voraussetzungen sprechen klar für Treffer auf beiden Seiten – da bin ich mir sicher.
Ich bin überzeugt, dass dieses Spiel äußerst torreich verlaufen wird. Die offensive Ausrichtung beider Teams und die aktuellen Formkurven sprechen eine eindeutige Sprache: Es wird viele Tore geben. Meine Einschätzung stützt sich auf die taktische Spielanlage und die jüngste Trefferquote, die ein hohes Tempo und zahlreiche Chancen erwarten lassen.
Ich prognostiziere: Zagreb wird sich einer deutlichen Fußball-Niederlage nicht widersetzen – im Gegenteil, ich sehe die Partie als eine Art präventive Maßnahme. Die Mannschaft akzeptiert die erwartete Abreibung, um langfristig zu profitieren. Für mich steht außer Frage, dass Zagreb bewusst auf Widerstand verzichtet und die hohe Niederlage einkalkuliert.
Ich bin überzeugt, dass dieses Spiel äußerst torreich verlaufen wird. Die offensive Ausrichtung beider Teams und die aktuellen Formkurven sprechen eine eindeutige Sprache: Es wird viele Tore geben. Meine Einschätzung stützt sich auf die taktische Spielanlage und die jüngste Trefferquote, die ein hohes Tempo und zahlreiche Chancen erwarten lassen.
Ich nehme „beide Teams treffen“ im Spiel Dinamo Zagreb gegen Thun. Das Hinspiel endete 1:1, und ich bin überzeugt, dass sich dieses Muster wiederholt. Dinamo hat zu Hause enormen Heimvorteil und die nötige Erfahrung auf internationaler Bühne, um ein Tor zu erzielen. Thun hingegen hat zwar mit Trainerabgang und Personalsorgen zu kämpfen, wird aber auf Konter lauern und seine Chance nutzen. Die Voraussetzungen sprechen klar für Treffer auf beiden Seiten – da bin ich mir sicher.
Das Rückspiel wird am 28. Juli 2026 um 20:00 Uhr im Stadion von Dinamo Zagreb ausgetragen.
Dinamo Zagreb geht aufgrund seiner Erfahrung im Europapokal als Favorit in die Partie.
Luka Stojković ist aufgrund einer Sperre nicht einsatzbereit.
Trainer Mauro Lustrinelli verließ den Klub, zudem wurden Elmin Rastoder und Franz-Ethan Maichtri für Rekordablösen verkauft.
Das Hinspiel endete 1:1.