BATE
SionDer weißrussische Traditionsklub BATE durchlebt eine schwierige Phase in der heimischen Liga, gibt sich aber auf internationalem Parkett weiterhin kämpferisch. Der Schweizer Vertreter FC Sion reist als Favorit an, gestärkt durch eine beeindruckende Serie in Testspielen. Kann BATE mit Disziplin die spielerische Klasse der Alpenmannschaft kontern?
Der weißrussische Serienmeister erlebt eine katastrophale Saison und steht auf dem enttäuschenden 15. Platz in der Abstiegszone der höchsten weißrussischen Liga (nur 9 Punkte aus 14 Spielen, 1 Sieg, Torverhältnis 9:17). Die Bilanz der letzten zehn Partien ist ernüchternd: ein Sieg, sechs Unentschieden und drei Niederlagen bei einem Torverhältnis von 10:12. In der vorherigen Qualifikationsrunde mühte sich BATE nur mit Müh und Not am albanischen Vertreter KF Elbasani vorbei – erst im Elfmeterschießen (1:1 auswärts, 0:0 zu Hause). Tore fallen der Mannschaft extrem schwer (im Schnitt nur ein Treffer pro Partie), und die Kreativität in der Offensive ist aufgrund des personellen Umbruchs katastrophal gering.
Der Schweizer Klub belegte den vierten Platz in der Schweizer Super League (63 Punkte, Torverhältnis 63:40) und geht in die Europapokal-Saison in blendender Verfassung. In den letzten zehn Begegnungen feierten die Eidgenossen acht Siege und zwei Unentschieden – bei absoluter Niederlagenfreiheit! Die Mannschaft erzielte 22 Tore (2,2 pro Spiel) und kassierte nur acht Gegentreffer. Sion dominiert das Spielgeschehen vollständig, erzwingt im Schnitt 6,6 Eckbälle pro Partie und lässt den Gegnern aufgrund der hohen individuellen Klasse der Offensivspieler keine Chance.
Der montenegrinische Unparteiische Miloš Savović leitete in der Saison 2025/26 18 Partien in der ersten montenegrinischen Liga. Im Schnitt pfeift der Referee 29,4 Fouls pro Spiel und unterbindet nahezu jeden körperlichen Kontakt. Dabei hält er eine recht niedrige Verwarnungsschwelle – insgesamt 46 gelbe Karten (im Schnitt 2,56 pro Spiel), drei rote Karten und drei Strafstöße (je 0,17 pro Partie). Die häufigen Pfiffe des Schiedsrichters könnten BATE helfen, den schnellen Offensivdrang der Gäste zu unterbrechen.
Hauptprognose: Der Unterschied in der aktuellen Verfassung und im individuellen Können der Spieler ist enorm. BATE befindet sich am Tabellenende der weißrussischen Liga (ein Sieg in zehn Spielen), während Sion seit zehn Partien ungeschlagen ist und acht Siege feierte. Die Schweizer sind in allen Belangen überlegen und sollten auf neutralem Boden souverän mit einem komfortablen Vorsprung gewinnen. Wir setzen auf einen Sieg von Sion mit einem Handicap von -1,5 Toren bei einer Quote von 1,75. Wir schätzen die Wahrscheinlichkeit dieses Ausgangs auf 62 % (alles über 1,61 ist spielbar).
Prognose zum Torverhältnis: Der Angriff der Gäste befindet sich in hervorragender Verfassung (2,2 Tore pro Spiel, durchschnittlicher Gesamttorwert der Partien bei 4,1), während die Abwehr von BATE unter starkem Druck regelmäßig grobe Fehler macht. Wir setzen auf einen individuellen Torewert von Sion über 2,5 bei einer Quote von 2,10. Wir schätzen die Wahrscheinlichkeit dieses Ausgangs auf 59 % (alles über 1,69 ist spielbar).
Prognosen zum Spiel BATE gegen Sion erscheinen bald.
Das Spiel findet am 23. Juli 2026 um 19:00 Uhr statt. Es ist ein Qualifikationsspiel zur Conference League.
Der Favorit ist Sion. Die Schweizer sind seit zehn Spielen ungeschlagen und haben acht Siege gefeiert, während BATE in der heimischen Liga auf dem 15. Platz steht.
Die Hauptprognose ist ein Sieg von Sion mit einem Handicap von -1,5 Toren bei einer Quote von 1,75. Eine weitere Prognose ist ein individueller Torewert von Sion über 2,5 bei einer Quote von 2,10.
BATE durchlebt eine schwierige Phase: In den letzten zehn Spielen gab es nur einen Sieg, sechs Unentschieden und drei Niederlagen. Das Team steht auf dem 15. Platz in der weißrussischen Liga und hat nur neun Punkte aus 14 Spielen.
Sion ist in blendender Verfassung: In den letzten zehn Spielen gab es acht Siege und zwei Unentschieden. Die Mannschaft erzielte durchschnittlich 2,2 Tore pro Spiel und kassierte nur acht Gegentreffer.
Der Schiedsrichter ist Miloš Savović aus Montenegro. Er pfeift durchschnittlich 29,4 Fouls pro Spiel und hält eine niedrige Verwarnungsschwelle mit 2,56 gelben Karten pro Partie.