Wehen
BayerAutor: Christian Herrmann — Fußballexperte für Serie B, Superliga, Série B, U19-Frauen-EM, Qualifikation, Veikkausliiga
Am Samstag steigt in Wiesbaden die erste Runde des DFB-Pokals: Der Drittligist SV Wehen Wiesbaden empfängt Bayer Leverkusen. Während sich die Münchner Bayern und Borussia Dortmund zeitgleich um den Supercup duellieren, geht es für die „Pharmazisten“ auf dem Platz um weit mehr als nur das Weiterkommen. Die Aufgabe klingt klar, doch der Pokal hat seine eigenen Gesetze – und der Underdog träumt von einer Überraschung.
Die Rot-Schwarzen aus dem Dritten Liga haben einen denkbar schlechten Start in die neue Saison erwischt. Zwei Auftaktniederlagen mit einem Gesamtergebnis von 1:7 sprechen eine deutliche Sprache: Das Team von Trainer Daniel Schörning steckt in einem Formtief. Doch der DFB-Pokal ist ein Wettbewerb, in dem die Vergangenheit schnell vergessen ist. Vor ausverkauftem Haus (knapp über 13.000 Zuschauer) tanken die Gastgeber Hoffnung aus der besonderen Atmosphäre und einer Extraportion Motivation.
Die taktische Marschroute ist vorgegeben: Wehen muss die Räume zwischen den eigenen Reihen extrem eng halten, darf Leverkusen nicht zur Entfaltung kommen lassen und am besten eine nervenaufreibende Schlussphase erzwingen. Nur dann – wenn der Favorit zu zittern beginnt – könnte sich eine Chance für die Underdogs ergeben.
Vor zwei Jahren verzauberte Bayer Leverkusen unter Xabi Alonso die Fußballwelt: Ungeschlagen zum Double aus Meisterschaft und DFB-Pokal, dazu das Finale der Europa League. Eine märchenhafte Saison. Der anschließende Aderlass – der Kader konnte nicht gehalten werden – führte jedoch zu einem Einbruch. Am Ende der vergangenen Spielzeit stand nur Platz sechs in der Bundesliga, satte 30 Punkte hinter Rekordmeister Bayern München.
Nun beginnt eine neue Ära. Seit dem Sommer steht der Spanier Carles Martínez an der Seitenlinie. Der 42-Jährige sammelte zuvor Erfahrungen in Toulouse, bei der U20-Nationalmannschaft Kuwaits sowie in den Nachwuchsabteilungen von Espanyol und Barcelona. In sieben Testspielen führte er seine neue Mannschaft zu sechs Siegen – gegen namhafte Gegner wie Genk (4:0), Sevilla (2:1), Nottingham Forest (1:2) und Newcastle (2:1). Diese Ergebnisse stimmen die Leverkusener Fans optimistisch.
Auch auf dem Transfermarkt war Bayer aktiv. Für insgesamt 92,5 Millionen Euro kamen Miguel Gutiérrez (Neapel), Facundo Medina (Marseille), Kenneth Ayeh (Hertha) und Afonso Moreira (Lyon) – eine gezielte Verstärkung der linken Seite, sowohl defensiv (Gutiérrez) als auch offensiv (Moreira). Doch es gab auch einen prominenten Abgang: Alejandro Grimaldo, langjähriger Standard-Schütze und Führungsspieler, kehrte nach Spanien zurück und schloss sich Atlético Madrid an.
Wehen Wiesbaden (3-4-3): Stritzel – Janitzek, Lewald, Gillekens – Herker, Suárez, Gezusirin, Greilinger – Ati Alah, Flotho, Carwein Es fehlen: – Trainer: Daniel Schörning
Bayer Leverkusen (4-2-3-1): Flekken – Vázquez, Bade, Tapsoba, Gutiérrez – García, Fernández – Moreira, Tillman, Tella – Schick Es fehlen: – Trainer: Carles Martínez
Der 46-jährige Unparteiische pfiff in seinen letzten zehn offiziellen Partien nur einen einzigen Elfmeter. In fünf seiner vorherigen acht Einsätze zeigte er weniger als vier gelbe Karten, bei durchschnittlich 23 Fouls pro Spiel. Eine Statistik, die auf eine eher zurückhaltende Leitung hindeutet.
Die Ausgangslage ist eindeutig: Wehen Wiesbaden steckt in der Krise, Leverkusen hat sich unter dem neuen Trainer in der Vorbereitung stark präsentiert und besonders offensiv zugelegt. Patrick Schick und der nach einer Verletzung zurückgekehrte Victor Boniface zeigten eine exzellente Trefferquote von durchschnittlich einem Tor pro Halbzeit. Insgesamt erzielte Bayer in der Vorbereitung mehr als drei Treffer pro Begegnung (3,15). Selbst bei einer Rotation hat Martínez genug Optionen in der Offensive.
Daher setzt die Analyse auf einen klaren Sieg der Gäste. Der Tipp lautet: Sieg Bayer Leverkusen mit Handicap (-2,5) bei einer Quote von 1.97.
Zusätzlich spricht vieles dafür, dass Wehen torlos bleibt. Bayer ließ in der Sommer-Vorbereitung im Schnitt weniger als ein Gegentor pro Spiel zu. Die Wiesbadener sind aktuell das Schlusslicht der 3. Liga und haben in ihren beiden Pflichtspielen dieser Saison nicht einmal einen xG-Wert von 1,0 erreicht. Daher die Zusatzwette: Beide Teams treffen – Nein.
Die Redaktionsprognose dient ausschließlich zu Informationszwecken und ist keine konkrete Handlungsempfehlung. Jeder Nutzer sollte vor einer Wettentscheidung eine eigene Analyse durchführen.
Wehen4-2-3-1
Bayer4-2-3-1Wehen ist im DFB-Pokal zuhause gegen Bayer Leverkusen gefordert. Ich bin überzeugt, dass die Gastgeber in dieser Partie treffen werden. Meine Prognose lautet daher auf Over Team 1 0,5 Tore.
Die Mannschaft von Wehen hat die nötige Offensivqualität, um gegen den Favoriten zu treffen. Ich setze auf die individuelle Torgefahr und die Heimstärke. Die Wette auf mehr als 0,5 Tore der Hausherren zu einer Quote von 1,74 ist gut begründet.
Wehen wird in dieser DFB-Pokal-Partie gegen Bayer treffen. Darauf setze ich – die Hausherren kommen hier zu mindestens einem Tor, das ist meine klare Prognose.
Wehen wird in dieser DFB-Pokal-Partie gegen Bayer kein Tor erzielen. Daher lautet meine Prognose auf „Beide treffen – Nein“ mit einer Quote von 1,88.
Im DFB-Pokal treffen die Hausherren aus Wehen auf Bayer. Ich erwarte, dass beide Teams treffen werden. Wehen hat in der Vergangenheit im Pokal schon gegen die Bayern getroffen, und auch diesmal traue ich ihnen mindestens ein Tor zu. Die Quote von 1,80 für „Beide treffen – Ja“ ist für mich der richtige Weg.
Wehen gegen Bayer – für mich ist die Sache glasklar. Bayer ist eine Klasse für sich, und das wird sich im DFB-Pokal auch zeigen. Ich gehe fest davon aus, dass sie das Spiel dominieren und mit mindestens drei Toren Unterschied gewinnen. Die Qualität im Kader ist einfach zu hoch, als dass Wehen hier lange mithalten könnte. Deshalb setze ich auf das Handicap 2 (-2,5) – das ist die einzig logische Konsequenz aus der Kräfteverteilung.
Die Partie zwischen Wehen und Bayer im DFB-Pokal ist für mich eine klare Angelegenheit. Ich gehe fest davon aus, dass die Gäste keinerlei Schwierigkeiten bekommen und setze daher auf den Sieg von Bayer.
Im DFB-Pokal-Duell zwischen Wehen und Bayer erwarte ich eine torreiche erste Halbzeit. Beide Teams zeigen eine hohe Torgefährlichkeit vor der Pause, weshalb ich auf Über 1,5 Tore in der ersten Hälfte setze.
Bayer wird von Beginn an auf hohes Tempo setzen müssen. Ein frühes Pressing ist unerlässlich, um Wehen gar nicht erst ins Spiel kommen zu lassen. Das könnte schon in den ersten 45 Minuten zu mehreren Toren führen – die Wette auf über 1,5 Tore in der ersten Halbzeit ist daher sehr attraktiv. Sogar drei Treffer sind in diesem Szenario denkbar.
Das Pokalduell zwischen Wehen und Bayer wird für beide Seiten torreich enden. Darauf setze ich.
Im DFB-Pokal gegen Bayer traue ich Wehen eine ordentliche Eckballausbeute zu. Ich bin überzeugt, dass die Hausherren die Marke von 2,5 Eckbällen knacken – drei oder mehr Ecken sind für mich absolut realistisch. Darauf setze ich.
Bayer ist Bundesligist und befindet sich aktuell in bestechender Form. Für mich ist die Wette auf das Handicap -2,5 bei einer Quote von 1,94 die logische Konsequenz daraus – ich erwarte einen klaren und deutlichen Sieg der Gäste.
Ich sehe hier ein klares Muster: Pokalspiele zwischen einem Underdog und einem Top-Klub laufen in dieser Phase der Saison fast immer auf weniger Ecken hinaus. Wehen wird tief stehen und darauf hoffen, dass Bayer das Spiel früh entscheidet – das reduziert die Anzahl der Eckbälle von vornherein. Dazu kommt, dass Leverkusen als klarer Favorit nicht bis zur letzten Minute Vollgas geben muss, wenn die Partie früh entschieden ist. Die Statistik untermauert meinen Eindruck: In den letzten Jahren gab es in diesen Konstellationen durchgängig unter 9,5 Ecken. Für mich ist das eine solide Wette mit hohem Erwartungswert bei gutem Kurs.
Bayer hat im Pokal bei Wehen nichts zu befürchten. Die Gäste sind eine Klasse für sich und werden das Spiel von Beginn an dominieren. Für den Underdog wird es schwer, überhaupt gefährlich vor das Tor zu kommen – ein Gegentreffer der Leverkusener ist mehr als unwahrscheinlich. Meine Wette lautet daher: Beide Teams treffen nicht.
Die Partie zwischen Wehen und Bayer im DFB-Pokal ist für mich eine klare Angelegenheit. Ich gehe fest davon aus, dass die Gäste keinerlei Schwierigkeiten bekommen und setze daher auf den Sieg von Bayer.
Wehen ist im DFB-Pokal zuhause gegen Bayer Leverkusen gefordert. Ich bin überzeugt, dass die Gastgeber in dieser Partie treffen werden. Meine Prognose lautet daher auf Over Team 1 0,5 Tore.
Die Mannschaft von Wehen hat die nötige Offensivqualität, um gegen den Favoriten zu treffen. Ich setze auf die individuelle Torgefahr und die Heimstärke. Die Wette auf mehr als 0,5 Tore der Hausherren zu einer Quote von 1,74 ist gut begründet.
Wehen wird in dieser DFB-Pokal-Partie gegen Bayer treffen. Darauf setze ich – die Hausherren kommen hier zu mindestens einem Tor, das ist meine klare Prognose.
Im DFB-Pokal-Duell zwischen Wehen und Bayer erwarte ich eine torreiche erste Halbzeit. Beide Teams zeigen eine hohe Torgefährlichkeit vor der Pause, weshalb ich auf Über 1,5 Tore in der ersten Hälfte setze.
Bayer wird von Beginn an auf hohes Tempo setzen müssen. Ein frühes Pressing ist unerlässlich, um Wehen gar nicht erst ins Spiel kommen zu lassen. Das könnte schon in den ersten 45 Minuten zu mehreren Toren führen – die Wette auf über 1,5 Tore in der ersten Halbzeit ist daher sehr attraktiv. Sogar drei Treffer sind in diesem Szenario denkbar.
Im DFB-Pokal gegen Bayer traue ich Wehen eine ordentliche Eckballausbeute zu. Ich bin überzeugt, dass die Hausherren die Marke von 2,5 Eckbällen knacken – drei oder mehr Ecken sind für mich absolut realistisch. Darauf setze ich.
Ich sehe hier ein klares Muster: Pokalspiele zwischen einem Underdog und einem Top-Klub laufen in dieser Phase der Saison fast immer auf weniger Ecken hinaus. Wehen wird tief stehen und darauf hoffen, dass Bayer das Spiel früh entscheidet – das reduziert die Anzahl der Eckbälle von vornherein. Dazu kommt, dass Leverkusen als klarer Favorit nicht bis zur letzten Minute Vollgas geben muss, wenn die Partie früh entschieden ist. Die Statistik untermauert meinen Eindruck: In den letzten Jahren gab es in diesen Konstellationen durchgängig unter 9,5 Ecken. Für mich ist das eine solide Wette mit hohem Erwartungswert bei gutem Kurs.
Wehen gegen Bayer – für mich ist die Sache glasklar. Bayer ist eine Klasse für sich, und das wird sich im DFB-Pokal auch zeigen. Ich gehe fest davon aus, dass sie das Spiel dominieren und mit mindestens drei Toren Unterschied gewinnen. Die Qualität im Kader ist einfach zu hoch, als dass Wehen hier lange mithalten könnte. Deshalb setze ich auf das Handicap 2 (-2,5) – das ist die einzig logische Konsequenz aus der Kräfteverteilung.
Bayer ist Bundesligist und befindet sich aktuell in bestechender Form. Für mich ist die Wette auf das Handicap -2,5 bei einer Quote von 1,94 die logische Konsequenz daraus – ich erwarte einen klaren und deutlichen Sieg der Gäste.
Wehen wird in dieser DFB-Pokal-Partie gegen Bayer kein Tor erzielen. Daher lautet meine Prognose auf „Beide treffen – Nein“ mit einer Quote von 1,88.
Im DFB-Pokal treffen die Hausherren aus Wehen auf Bayer. Ich erwarte, dass beide Teams treffen werden. Wehen hat in der Vergangenheit im Pokal schon gegen die Bayern getroffen, und auch diesmal traue ich ihnen mindestens ein Tor zu. Die Quote von 1,80 für „Beide treffen – Ja“ ist für mich der richtige Weg.
Das Pokalduell zwischen Wehen und Bayer wird für beide Seiten torreich enden. Darauf setze ich.
Bayer hat im Pokal bei Wehen nichts zu befürchten. Die Gäste sind eine Klasse für sich und werden das Spiel von Beginn an dominieren. Für den Underdog wird es schwer, überhaupt gefährlich vor das Tor zu kommen – ein Gegentreffer der Leverkusener ist mehr als unwahrscheinlich. Meine Wette lautet daher: Beide Teams treffen nicht.
Das Spiel steigt am Samstag, den 22. August 2026, um 13:00 Uhr in Wiesbaden.
Bayer Leverkusen ist der klare Favorit. Die Analyse empfiehlt einen Sieg von Bayer mit Handicap (-2,5) bei einer Quote von 1.97.
Wehen Wiesbaden steckt in einer Formkrise mit zwei Auftaktniederlagen in der 3. Liga (1:7 Tore). Bayer Leverkusen hingegen gewann sechs von sieben Testspielen unter dem neuen Trainer Carles Martínez.
Ja, Alejandro Grimaldo wechselte zu Atlético Madrid. Neu verpflichtet wurden für insgesamt 92,5 Millionen Euro Miguel Gutiérrez, Facundo Medina, Kenneth Ayeh und Afonso Moreira.
Wehen muss die Räume eng halten, Leverkusen nicht zur Entfaltung kommen lassen und eine nervenaufreibende Schlussphase erzwingen, um eine Chance auf eine Überraschung zu haben.
Der Tipp lautet: Sieg Bayer Leverkusen mit Handicap (-2,5) bei einer Quote von 1.97. Zusätzlich wird die Wette 'Beide Teams treffen – Nein' empfohlen.