Villarreal
LevanteDie Vorbereitung beider Klubs auf die neue Saison geht langsam in die entscheidende Phase. Der FC Villarreal gewöhnt sich an die Anforderungen von Neu-Trainer Iñigo Pérez, während Levante unter der Leitung von Luis Castro immer mehr in Fahrt kommt. Wer ist eineinhalb Wochen vor dem Start der La Liga besser auf die Bewährungsprobe vorbereitet?
Die größte Veränderung des Sommers beim FC Villarreal fand auf der Trainerbank statt. Iñigo Pérez übernahm das Kommando, und der Start verlief durchwachsen. Im ersten Testspiel unterlag das „Gelbe U-Boot“ Benfica mit 0:2, wobei Pérez auf viele junge Spieler setzte. Die Antwort ließ jedoch nicht lange auf sich warten: Gegen die PSV Eindhoven feierte Villarreal einen 3:1-Sieg. Die Spanier dominierten über weite Strecken und hätten sogar höher gewinnen können. Nach diesem Erfolg deklassierte die Mannschaft den saudischen Klub Al-Ula mit 3:0. Der nächste Schritt war ein Trainingslager in Italien und der Coppa Como. Villarreal trennte sich nach regulärer Spielzeit 1:1 von Como, setzte sich im Elfmeterschießen durch und zog ins Finale ein, wo man Lens mit 1:3 unterlag. Wichtig zu wissen: Nach einem kurzen Urlaub kehrten die Nationalspieler Pepe, Gueye, Oluwaseyi, Buchanan, Veiga und Frimpong ins Training zurück. Im anstehenden Spiel könnten sie von Beginn an auflaufen.
Bemerkenswert ist der Umbau auf der Torhüterposition: Conde wechselte zu Betis, Tenas zu Mallorca. In der Vorbereitung wird Luis Junior als „Nummer eins“ aufgebaut, der die vergangene Saison auf der Bank beendete. Fraglich ist der Einsatz von Mittelfeldmotor Comesaña.
Die Ergebnisse von Levante in den Testspielen unter Luis Castro können sich durchaus sehen lassen. Das Team startete mit einem Sieg über Leganés (2:1), unterlag dann Sheffield United (1:2), bezwang anschließend Al-Qadsia knapp mit 1:0 und besiegte am 1. August Albacete mit 2:1. Bemerkenswert: Den Spaniern gelang in jeder Partie ein Treffer.
Ein Neuzugang ist Dani Requena, der dem „Gelben U-Boot“ bestens bekannt ist und Villarreal gehört. Eine weitere Verstärkung ist der erfahrene Innenverteidiger Aïssa Mandi, der bereits mit dem neuen Team trainiert. Nicht unerwähnt bleiben darf jedoch der Abgang des Top-Torjägers Carlos Espí. Das junge Talent wechselte für stolze 25 Millionen Euro zu Real Madrid – ein herber Verlust für Levante. Dieser Abgang könnte die Offensivkraft des Teams deutlich schwächen. Bei den begrenzten finanziellen Möglichkeiten des Klubs wird es extrem schwer, Espí adäquat zu ersetzen.
Villarreal (4-4-2): Junior – Mouriño, Kambwala, Veiga, Romero – Pepe, Gueye, Masía, Moleiro – A. Pérez, Mikautadze
Nicht spielberechtigt: Foyth (verletzt), Comesaña (fraglich)
Cheftrainer: Iñigo Pérez
Levante (4-2-3-1): Campos – Sánchez, Mandi, Dela, Toljan – Rey, Olazagasti – Cortés, Álvarez, Abed – Eiong
Nicht spielberechtigt: -
Cheftrainer: Luis Castro
Prognosen zum Spiel Villarreal gegen Levante erscheinen bald.
Das Spiel ist am 5. August 2026 um 10:00 Uhr angesetzt, ein genauer Austragungsort wird in der Vorberichterstattung nicht genannt.
Villarreal zeigte gemischte Ergebnisse: Nach einer 0:2-Niederlage gegen Benfica folgten Siege gegen PSV Eindhoven (3:1) und Al-Ula (3:0), dann ein 1:1 gegen Como mit anschließendem Elfmetersieg und eine Finalniederlage gegen Lens (1:3). Die zuvor abwesenden Nationalspieler sind zurück im Training.
Top-Torjäger Carlos Espí wechselte für 25 Millionen Euro zu Real Madrid. Dieser Verlust könnte die Offensivkraft von Levante deutlich schwächen.
Foyth ist verletzt und steht nicht zur Verfügung, Mittelfeldspieler Comesaña ist fraglich. Die Nationalspieler Pepe, Gueye, Oluwaseyi, Buchanan, Veiga und Frimpong sind wieder im Training.
Villarreal wird voraussichtlich in einem 4-4-2-System spielen (Junior, Mouriño, Kambwala, Veiga, Romero, Pepe, Gueye, Masía, Moleiro, A. Pérez, Mikautadze). Levante setzt auf ein 4-2-3-1 (Campos, Sánchez, Mandi, Dela, Toljan, Rey, Olazagasti, Cortés, Álvarez, Abed, Eiong).