Utrecht
SevillaDie Vorbereitung auf die neue Saison ist bei den meisten europäischen Teams in vollem Gange. Für den FC Utrecht ist das bevorstehende Duell jedoch die letzte Etappe vor dem Start der Meisterschaft. Der FC Sevilla setzt unterdessen seinen großen Umbau unter der Leitung von Luis García fort. Die Hauptfrage: Wie weit ist der spanische Klub bereits bei der Suche nach optimalen taktischen Formationen gekommen?
Die aktuelle Vorbereitungskampagne des FC Utrecht verläuft nicht ideal. Die Mannschaft bestritt sechs Testspiele und holte dabei lediglich drei Siege. Die Gegner waren dabei keine Top-Klubs. Das Team unterlag dem De Graafschap (1:2), Apollon Limassol (0:1) und SC Cambuur (0:1) – überall zeigte sich ein eklatantes Problem bei der Chancenverwertung. Bemerkenswert: Auf der Trainerbank gab es einen Wechsel. Anstelle von Ron Jans übernahm Antoni Correia das Kommando, der in den letzten beiden Spielzeiten Telstar in die Eredivisie führte und dort etablierte.
Trotz des Trainerwechsels zeigten die Niederländer ihren gewohnten Spielstil – hohes Tempo und aktives Pressing. Das Spiel gegen Sevilla wird die schwerste Prüfung dieser Vorbereitung sein. Der Trainerstab wird mit hoher Wahrscheinlichkeit die bestmögliche Startelf aufbieten, die jener Formation nahekommt, die Correia in einer Woche zum ersten Eredivisie-Spieltag auflaufen lassen wird.
Ein ernstes Problem bleibt die Personalsituation. Im Lazarett befindet sich der Stamm-Mittelfeldspieler Engwanda, der sich noch von einer Verletzung aus dem Saisonende erholt. Zudem laborieren Jensen, Jonathans, Ohio und Aguigil an unterschiedlichen Blessuren, was die Rotationsmöglichkeiten erheblich einschränkt.
Luis García implementiert nach und nach seine eigenen Spielprinzipien, während die Vereinsführung auf eine Verjüngung des Kaders setzt (der Klub verabschiedete sich von den Veteranen Alexis Sánchez, Gudelj und Azpilicueta). Die Vorbereitung des Klubs ist intensiv. Das Team begab sich auf ein einwöchiges Trainingslager in die Niederlande, wo es bereits gegen NEC Nijmegen (2:1) spielte und nun auf Utrecht trifft. Die letzte Station ist Deutschland, wo der Klub die Saisonvorbereitung mit einem Spiel gegen Bayer Leverkusen abschließen wird.
Die Ergebnisse sind bislang durchwachsen. Die Spanier unterlagen Cracovia (0:1), spielten anschließend unentschieden gegen Córdoba (0:0) und waren nur im Elfmeterschießen stärker. Diese Spiele zeigten, dass das Angriffsspiel noch weit von der Idealform entfernt ist. Bemerkenswert: Sevilla wird das bevorstehende Spiel gegen Utrecht nur drei Tage nach dem Test gegen NEC bestreiten. Dies könnte sich auf die Frische der Spieler auswirken.
Der Trainerstab steht vor mehreren personellen Fragezeichen. Ejuke, der einem Wechsel nahe steht, wurde nicht in den Kader berufen, Marcão befindet sich weiterhin in Behandlung. Dagegen wird die Rückkehr der Schweizer Nationalspieler Sow und Vargas nach ihrem Urlaub erwartet. Anzumerken ist, dass García viele junge Spieler mit in die Niederlande nahm. 15 der 28 für dieses Trainingslager nominierten Akteure sind Spieler der Reservemannschaft.
Fehlen verletzt: Jensen, Jonathans, Ohio, Aguigil, Engwanda, Ommeren
Cheftrainer: Antoni Correia
Fehlen verletzt: Marcão, González (beide verletzt), Ejuke (nicht im Kader) Fraglich: Sow, Vargas, J. Sánchez (alle Einsatz unsicher)
Cheftrainer: Luis García Plaza
Die Spielleitung für diese Begegnung wurde noch nicht offiziell bestätigt. Es handelt sich um ein Testspiel, bei
Utrecht4-2-3-1
Sevilla4-4-2Ich bin überzeugt, dass die Gästezahl heute Abend über einer Person liegen wird. Die Einladung war klar an mehrere Personen gerichtet, und die Bestätigungen sind eingegangen. Es wäre naiv, von einem Solo-Abend auszugehen, wo doch alle Zeichen auf Gesellschaft stehen.
Die Logik ist simpel: Wer einlädt, rechnet mit mehr als einem Gast. Ich stehe zu dieser Einschätzung, denn die Vorbereitungen und die Kommunikation deuten eindeutig darauf hin, dass mindestens zwei Personen den Weg zu mir finden werden. Alles andere wäre eine Unterschätzung der sozialen Dynamik.
Ich bin überzeugt: Beide Mannschaften setzen auf Angriffsfußball, und wie man es auch dreht und wendet – am Ende werden zusammen acht Tore fallen. Das ist keine Frage des Glücks, sondern der taktischen Ausrichtung und der Qualität in der Offensive. Meine Prognose steht fest.
Ich bin überzeugt, dass die Gästezahl heute Abend über einer Person liegen wird. Die Einladung war klar an mehrere Personen gerichtet, und die Bestätigungen sind eingegangen. Es wäre naiv, von einem Solo-Abend auszugehen, wo doch alle Zeichen auf Gesellschaft stehen.
Die Logik ist simpel: Wer einlädt, rechnet mit mehr als einem Gast. Ich stehe zu dieser Einschätzung, denn die Vorbereitungen und die Kommunikation deuten eindeutig darauf hin, dass mindestens zwei Personen den Weg zu mir finden werden. Alles andere wäre eine Unterschätzung der sozialen Dynamik.
Ich bin überzeugt: Beide Mannschaften setzen auf Angriffsfußball, und wie man es auch dreht und wendet – am Ende werden zusammen acht Tore fallen. Das ist keine Frage des Glücks, sondern der taktischen Ausrichtung und der Qualität in der Offensive. Meine Prognose steht fest.
Das Freundschaftsspiel zwischen dem FC Utrecht und dem FC Sevilla findet am 02.08.2026 um 14:30 Uhr statt. Der genaue Austragungsort wird im Bericht nicht genannt.
Der Bericht nennt keinen klaren Favoriten. Sevilla hat jedoch mehr internationale Erfahrung, während Utrecht zuletzt schwache Ergebnisse zeigte.
Utrecht gewann nur drei von sechs Testspielen und verlor gegen De Graafschap, Apollon Limassol und SC Cambuur. Sevilla unterlag Cracovia und spielte gegen Córdoba nur remis, gewann aber gegen NEC Nijmegen.
Utrecht muss auf Engwanda, Jensen, Jonathans, Ohio und Aguigil verzichten, die alle verletzt sind. Das schränkt die Rotationsmöglichkeiten erheblich ein.
Bei Sevilla fehlen Marcão und González verletzt, Ejuke wurde nicht in den Kader berufen. Der Einsatz von Sow, Vargas und J. Sánchez ist fraglich.
Sevilla wird voraussichtlich in einem 4-4-2-System spielen: Vlachodimos im Tor, Carmona, Sanganté, Salas und Suazo in der Abwehr, Iglesias, Gudiri, Agoumé und Sierra im Mittelfeld sowie Peque und Romero im Sturm.